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<pre>Der letzte Spieltag vor der Winterpause steht ganz im Zeichen des Spitzenduells. Leader FC Bayern München empfängt RB Leipzig und damit das einzige Team, das mit dem Titelverteidiger mithalten kann. Der aufmüpfige Aufsteiger aus Sachsen hat dem FCB sogar unlängst für zwei Wochen die Tabellenführung abgenommen.  <p> Nach sieben Runden sind die Geißböcke sensationell der erste Verfolger der Bayern und noch ungeschlagen. In Berlin kommt es am Samstag somit zum Stelldichein der beiden großen Überraschungen in der laufenden Meisterschaft, denn auch Herthas Saisonstart ist mit Platz vier im Klassement mehr als gelungen.  <p>  Neymar & Co. können es dagegen etwas entspannter angehen lassen. Gleiches gilt für den SSC Neapel (gegen Besiktas Istanbul), Leicester City (FC Kopenhagen) und Atletico Madrid (FK Rostov), die nach zwei Spieltagen ebenfalls schon sechs Zähler auf dem Konto haben. <p> Beide Conferences — also die AFC und die NFC – tragen eigene Playoffs aus. <p>  Passend dazu wird die 29-Jährige im WTA Sandplatz-Index lediglich auf Rang neun geführt (Stand: Ende April).  </pre>


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<pre>Allerdings taten sich die Münchner gegen die Belgier schwerer als das Ergebnis vermuten lässt, zumal Anderlecht 75 Minuten mit einem Mann weniger auskommen musste. Dementsprechend unzufrieden war man in München über die Leistung.  <p> Das 19-jährige Toptalent unterzog sich nach dem Halbfinale gegen Frankreich einer Knieoperation und kämpft darum, rechtzeitig zum Finale wieder auf dem Court stehen zu können.  <p>  Ausschlaggebend dafür war eine schlechte Chancenverwertung, aufgrund derer sich die Eintracht mit einem torlosen Remis zufriedengeben musste. <p> Womöglich auch, weil der Deutschen aktuell Formschwankungen zu schaffen machen. Seit ihrer Finalniederlage in Monterrey (MEX) ist Kerber nämlich nicht mehr über das Achtelfinale eines Turniers hinausgekommen. <p>  In der Gruppe H kommt es zwischen FC Sevilla und Juventus Turin zum entscheidenden Spiel um den Gruppensieg. Gewinnen die Spanier, dann ist Platz eins sicher, ein Unentschieden oder ein Auswärtssieg der „Alten Dame“ würde die Entscheidung vertagen.  </pre> 


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<pre> Auch die Bayern finden sich tags darauf in der ungewohnten Verfolgerrolle wieder. Grund dafür ist die jüngste Pleite bei Reals Stadtrivalen Atletico, dem sich der deutsche Vorzeigeklub nun schon zum zweiten Mal binnen sechs Monaten mit 0:1 geschlagen geben musste.  <p> So hat die 36-Jährige gerade mal vier Turniere gebraucht, um erstmals nach ihrer Rückkehr wieder in einem Semifinale zu stehen.  <p>  Die Frankfurter, die drittbeste Auswärtsmannschaft dieser Saison, wollen in Stuttgart punkten, um dem Ziel Europapokal einen Schritt näher zu kommen. Beim bislang letzten Auftritt in Stuttgart ist das den Hessen eindrucksvoll gelungen — da gab es einen 4:1-Auswärtssieg. <p>  Während die Lage an der Tabellenspitze sehr deutlich ist, geht es in anderen Tabellenregionen weiterhin heiß her. So kämpfen noch immer fast zehn Klubs um die Europapokal-Plätze und an die sechs Vereine gegen den Abstieg in die Bundesliga. <p>  Video: Werder-Coach Viktor Skripnik war nach der 1:2-Pleite in Darmstadt unzufrieden (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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<pre> Die „Alte Dame“ aus der Hauptstadt musste zuletzt hingegen eine schmerzhafte 1:2-Heimpleite gegen Frankfurt einstecken. Damit hat die Elf von Pal Dardai von den letzten vier Ligaspielen nur ein einziges gewonnen.  <p> Vor drei Jahren war das noch etwas anders, als Nadal und Thiem das erste Mal aufeinander trafen. Es war ebenfalls bei den French Open, damals jedoch deutlich früher im Turnierverlauf — nämlich in Runde 2.   <p> Im vollen Bewusstsein der eigenen Wettbewerbsfähigkeit wird nun gewiss auch unter der Woche wieder mit den Hessen zu rechnen sein — zumal die dem Kapitän verordnete Denkpause sicherlich schon am Mittwoch zu Ende geht. <p>  Die Play-offs sind ein gefürchtetes Nadelöhr, das auch in diesen Tagen 20 hoffnungsfrohe Vereine von den zehn vakanten Plätzen in der Gruppenphase der europäischen Königsklasse trennt. Etliche der „Wackelkandidaten“ sind allerdings schon nach den jüngst absolvierten Hinspielen fast am Ziel.  <p> Drei Partien finden ab 19:00 Uhr statt, darunter das rein belgische Duell zwischen KRC Genk und KAA Gent. Die Genker haben sich eine perfekte Ausgangsposition verschafft und das Hinspiel beim Meister von 2015 klar mit 5:2 gewonnen. Das Weiterkommen dürfte damit im Rückspiel vor eigenem Publikum kein allzu großes Problem mehr sein.  </pre>


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<pre> Passiert dies wieder, könnten die Mainzer auf den Relegationsrang abrutschen. Nämlich dann, wenn Werder Bremen beim FC Schalke gewinnt.  <p> Online-Buchmacher wie beispielsweise Interwetten sehen die „Königsblauen“, die zuletzt 2011 Pokalsieger waren, dabei ganz eindeutig in der Favoritenrolle. Wolfsburg, Pokal-Gewinner von 2015, gilt hier nur als Außenseiter.  <p>  Trotz der zum Hängen neigenden Schultern ist nun im Heimspiel gegen Bournemouth aber durchaus etwas drin — wirklich Furchterregendes lieferten die jüngst auch gegen Arsenal für Aufsehen sorgenden Cherries im bisherigen Saisonverlauf nämlich nur im eigenen Stadion ab. <p>  Doch wenngleich Sevilla beim späten Ausgleich von einem zumindest zweifelhaften Elfmeterpfiff des Schiedsrichters profitierte, wurde mit dem wertvollen Unentschieden durchaus der verdiente Lohn für ein ordentlich absolviertes Gastspiel eingefahren.  <p> Und wenngleich insbesondere das sommerliche Highlight in Frankreich für viele Nationen nicht nach Wunsch verlief, kündigt sich doch fast allerorten ein versöhnlicher Abschluss an: Immerhin sorgte das vergangene Qualifikations-Wochenende dafür, dass sich die meisten Favoriten mehr denn je auf WM-Kurs befinden.  </pre>


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