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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zuletzt spielten die beiden Teams in der ersten Runde des DFB-Pokals der vergangenen Saison gegeneinander. Dabei setzten sich die Duisburger als Drittligist überraschend mit 1:0 durch.  <p> Ich bleibe dabei, dass eine simple Auswärtssiegwette durch wenig getoppt werden kann. Unsere Kaiserslautern Paderborn KI-Prognose macht mich jedoch auf alternative Wettvorschläge aufmerksam, mit denen ihr gegebenenfalls euer Risiko mindern könnt.  <p>  Dennoch darf der in die Kritik geratene Trainer Gino Lettieri vorerst weitermachen – auch, weil die Formkurve des Teams in den vergangenen Wochen insgesamt ein wenig nach oben zeigte. <p> Die SpVgg Greuther fürth und der FSV Frankfurt standen sich bislang in 41 Pflichtspielen gegenüber. 20 Mal setzten sich die fürther durch, nur neunmal jubelten nach dem Schlusspfiff die Frankfurter. 12 Duelle endeten Unentschieden, nur drei Partien dieser endeten torlos. <p>  Im Angriff haben sie sich bislang sehr erfolgreich präsentiert. In Duisburg blieb die viertbeste Offensive der Liga erst zum vierten Mal in dieser Saison ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre>Besonders gut drauf ist derzeit Freiburgs Top-Torjäger Nils Petersen (vier Saisontore), der beim jüngsten knappen 2:1-Erfolg in Düsseldorf allerdings erstmals in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer blieb.  <p> In der heimischen Red Bull Arena präsentierten sich die Sachsen in den letzten Monaten bärenstark. Zuletzt feierten sie sechs Heimsiege in Serie mit einer beeindruckenden Tordifferenz von 17:5. Die letzte Heim-Niederlage kassierte das Team von Trainer Ralf Rangnick am 8. November 2015 (0:2 gegen Kaiserslautern).  <p>  Leipzig und Nürnberg spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit feierten die Leipziger in der heimischen Red Bull Arena einen knappen 2:1-Sieg. In der Hinrunde hatten sich die Nürnberger auf heimischem Rasen ebenfalls knapp mit 1:0 durchgesetzt. <p> Wenn es nach den Langzeitwetten der Buchmacher geht, so haben diese beiden Vereine die besten Chancen, am Saisonende die ersten beiden Plätze zu belegen und damit den Direktaufstieg in die Bundesliga zu schaffen. <p>  Jahn Regensburg grüßt seit dem vergangenen Wochenende wieder von der Tabellenspitze. Selbst späte Ausgleichstore bringen die Oberpfälzer nicht aus dem Takt, die heimischen Fans tun ihr Übriges.  </pre> 


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<pre> Diese überschaubaren Einnahmen hatten zur Folge, dass für das Projekt Neuaufbau praktisch kein flüssiges Kapital zur Verfügung stand — in frisches Spielermaterial wurde somit nicht ein einziger müder Euro investiert.  <p> Der zwischenzeitliche Höhenflug der fürther mit vier Siegen in Serie ist in den letzten Wochen gestoppt worden. Zuletzt kassierte die SpVgg zwei deutliche Niederlagen gegen die Aufstiegsanwärter aus Bochum und aus Freiburg mit jeweils fünf Gegentoren.  <p>  Und wenngleich die Schwerpunktsetzung auf die Defensive zur unmittelbaren Folge hatte, dass auch die Spielvereinigung nur gelegentlich vor dem gegnerischen Kasten vorstellig wurde, war den Hausherren schließlich doch noch der goldene Treffer vergönnt: Durchaus verdient konnte Stiepermann kurz vor dem Abpfiff die wild umher flippernde Kugel im Tor des KSC unterbringen. <p>  Gegen Braunschweig wollen es die Bochumer wieder besser machen. Und die Zeichen dafür stehen durchaus gut. Im rewirpowerSTADION sind die Hausherren seit zehn Runden ungeschlagen (4 Siege, 6 Unentschieden). <p>  Video: Nach dem Ausgleich in letzter Minute musste Freiburg-Trainer Christian Streich mit dem Remis gegen Bielefeld am Ende zufrieden sein. (Quelle: YouTube/SC Freiburg)  </pre>


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<pre> Mit nur acht Punkten aus neun Spielen erlebt der FC Nürnberg derzeit seine schwächste Saison seit Einführung der Bundesliga. Das sagt schon alles!  <p> Da zudem erst vier mickrige Törchen zu Buche stehen, spricht herzlich wenig dafür, dass sich daran in nächster Zeit etwas ändert. Umso mehr gilt dies, weil auch das kommende Wochenende düstere Aussichten für den Münchener Traditionsverein bereithält.   <p> Im Hinspiel setzten sich die Bielefelder trotz eines 0:1-Rückstandes zur Halbzeit durch zwei Tore in der Schlussviertelstunde knapp mit 2:1 durch. <p>  Wer im „Derby ohne Tradition“ die Oberhand behalten wird, ist laut Meinung der Wettanbieter klar — die Quoten-Jongleure favorisieren den beheimvorteilten Aufsteiger aus Paderborn.  <p> Dagegen könnte sich die Defensive des KSC im Kampf um den Klassenerhalt im Laufe der Saison gegenüber der Konkurrenz noch als ein großer Trumpf erweisen. Mit einer stabilen Abwehr wollen die Karlsruher gegen Heidenheim endlich ihren dritten Saisonsieg einfahren.  </pre>


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<pre> Die Sandhäuser haben von ihren vergangenen sieben Partien nur eine einzige verloren (vier Siege, zwei Unentschieden). Mit dem jüngsten knappen 1:0-Erfolg beim FSV Frankfurt haben die Baden-Württemberger den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen gewahrt und sind damit weiter das große Überraschungsteam der Saison.  <p> Am elften Spieltag der Bundesliga kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem FC Magdeburg und dem Hamburger SV.  <p>  Diesem Sieg folgten sechs erfolglose Liga-Partien. Seine ersten beiden Saison-Heimspiele hat das Team von Trainer Torsten Lieberknecht deutlich verloren. Im dritten Versuch sollen nun mit dem Rückenwind des jüngsten Auswärtssieges gegen den KSC endlich auch die ersten Heimpunkte her. <p>  Schließlich kassierten die Pfälzer in den letzten sechs Spielen nur ein einziges Gegentor. Nach zuvor drei Zu-Null-Siegen gab es für den FCK zuletzt drei Unentschieden in Serie. Am vergangenen Freitag mussten sich die Lauterer allerdings mit einem mageren 0:0 beim abgeschlagenen Liga-Schlusslicht FC St. Pauli begnügen.  <p> Nach der Länderspielpause muss sich die Mannschaft von Torsten Lieberknecht abermals beweisen.  </pre>


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